Zeichenaktion im Eislinger Rathaus

Das neue Eislinger Rathaus ist ein äußerst interessantes Gebäude. Von außen wirkt es wie ein schlichter, leicht durchbrochener Klinker-Quader, der sich ins urbane Muster der Stadt einfügt. In seinem Inneren zeigt sich ein anderes Erscheinungsbild - eines, das geprägt ist von direktem und durchgehendem Lichteinfall und vielen spannenden Zwischenebenen mit Aus- und Durchblicken – freundlich, offen und licht wirkt der Innenraum. Dieser Innenraum ist ein idealer architektonischer Ort für eine zeichnerische Befragung.
Zeichnerische Befragung meint, dass Schülerinnen und Schüler versuchen, den sich hier  entwickelnden Innenraumszenarien mittels fluchtpunktperspektivischer Zeichnungen zu begegnen. Das war die Aufgabe der Klasse 9a des EKG im Rahmen des BK-Unterrichts. Und so machte sie sich nach einer Erforschungs- und Übungsphase im EKG zum Thema Fluchtpunkt an drei Dienstagen im Oktober und November – konkret am 18.10.16, 15.11.16 und 22.11.16 - bereits in der Mittagspause auf den Weg, um ab 13.45 Uhr Zeichnungen dieser innenräumlichen Szenarien vor Ort anzufertigen, also direkt im Raum stehend und diesen erfahrend.
Hilfreich war, dass Haupt- und Personalamtsleiter Eberhard Weiler den Schülern und Schülerinnen dankenswerterweise entgegenkam und das Rathaus für sie dazu bereits um 13.45 Uhr, also eine Viertelstunde vor Stundenbeginn und eigentlicher Öffnung des Rathauses aufschloss. Nun wird noch auf Licht und Schatten mittels Schraffuren eingegangen und dann ist auch eine kleine Ausstellung auf den Sitzstufen des Rathauses geplant.
Stefan Renner

Fotos: S. Renner

Posterausstellung

Außerdem sind im Eislinger Rathaus auch noch Poster zu sehen, die während der Projekttage bei Herrn Renner entstanden waren.

Fotos: S. Renner

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