Drei vom EKG sind dabei!

Luisa Oellig aus der Klasse 6a, Theresa Allmendinger aus der Klasse 8a und Benedikt Schnabel aus der Klasse 8b des Erich Kästner Gymnasiums Eislingen wurden aus jeweils circa 600 Bewerbungen für die Teilnahme an den Kreativwochen der Stiftung Kinderland Baden Württemberg ausgewählt.

„Die Stiftung Kinderland Baden-Württemberg wurde im Jahr 2005 von der Baden-Württemberg Stiftung und der ehemaligen Kultusministerin Dr. Marianne Schultz-Hector gegründet. Um ihre Vision eines kinder- und familienfreundlichen Kinderlandes zu verwirklichen, legt der Stiftungsrat wichtige Schwerpunktthemen fest. Dazu werden anschließend eigene Programme aufgelegt und landesweite Ausschreibungen veröffentlicht.“ heißt es auf der Homepage der Stiftung. Dort steht ebenfalls: „Talente schlummern. Talente versiegen nicht. Talente werden entdeckt. So lautet das Motto der Kulturakademie der Stiftung Kinderland Baden-Württemberg. Seit 2010 können Schülerinnen und Schüler aus Baden-Württemberg ihre Begabungen in den Sparten Bildende Kunst, Literatur, MINT und Musik bei zwei Kreativwochen vertiefen und weiterentwickeln.“
Dazu müssen die Schüler/innen von ihren Schulen, genauer von den Kollegen/innen der maßgeblichen Fachschaften ausgewählt werden. In der Folge sind dann von diesen Ausgewählten der Schulen Fragebögen zu beantworten und diese gemeinsam mit Arbeitsproben einzureichen. Eine Jury sichtet diese Bewerbungsunterlagen und nominiert jedes Jahr für jeden der vier Bereiche circa 20 Schüler und Schülerinnen, die dann kostenfrei an zwei Kreativwochen - in den Sommerferien und den Faschingsferien des darauffolgenden Jahres - unter Begleitung hochkarätiger Dozenten teilnehmen dürfen. Im letzten Jahr durfte sich Fabian Gruber vom EKG über diese Teilnahme im Bereich Musik freuen. In diesem Jahr sind es mit Theresa Allmendinger für den Bereich Bildende Kunst und Luisa Oellig und Benedikt Schnabel für Musik gleich drei Schüler des EKG, die an den Kreativwochen teilnehmen dürfen. Luisa spielte am Kontrabass drei Sätze aus der Sonata per Violone von Giovannino aus dem 17. Jahrhundert ein, ihr Vater begleitete sie dabei am Piano. Ihren musikalischen Beitrag brannte sie auf CD und versandte ihn. Benedikt entschied sich für das im Bereich Musik ebenfalls mögliche Vorspiel. Vor den Pfingstferien begab er sich nach Stuttgart und spielte „Freestyle„ in der Disziplin Schlagzeug vom Blatt ergänzt um ein Solo, dann galt es noch Fragen rund ums Schlagzeug zu beantworten. Theresa fertigte eine Mappe mit äußerst fein differenzierten, abbildhaft wirkenden Zeichnungen an, Haare waren dabei ihr Hauptthema. Alle drei Bewerbungen haben die jeweilige Jury überzeugt und so dürfen sich nun alle drei über die Teilnahme an den Kreativwochen Anfang September freuen. Für Luisa und Benedikt geht es an die Landesakademie für musizierende Jugend nach Ochsenhausen und für Theresa an die Akadamie Schloss Rotenfels zum Abenteuer Kunst – wir gratulieren!
Stefan Renner

Fotos: S.Renner

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